Bonn (tzn) – Die Deutsche Post hat angekündigt, ab dem zweiten Quartal 2026 flächendeckend auf Brieftauben umzustellen. „Nach eingehender Analyse haben wir festgestellt, dass Brieftauben eine höhere Zustellquote haben als unser aktuelles System“, erklärte Postchef Dr. Rainer Zustellfehler. In einer Pilotphase in Niedersachsen hätten die Tauben 94 Prozent aller Sendungen korrekt zugestellt – gegenüber 71 Prozent bei herkömmlichen Zustellern.
Bottrop (tzn) – Herbert M. (73) aus Bottrop hat seinen seit 1979 vermissten Ehering wiedergefunden – in der Hosentasche seiner Sonntagshose, die er „nur zu besonderen Anlässen“ trägt. Seine Frau Gerda kommentierte den Fund mit den Worten: „Ich habe dir vor 47 Jahren gesagt, du sollst in deinen Taschen nachschauen.“ Der Ring war in einwandfreiem Zustand. Die Ehe laut Angaben der Familie „weniger“.
Frankfurt (tzn) – Panik an der Börse: Der DAX verlor am Mittwochmorgen innerhalb von drei Minuten 2.400 Punkte, nachdem ein 19-jähriger Praktikant bei einem großen Frankfurter Finanzinstitut versehentlich auf einen Knopf mit der Aufschrift „Alles verkaufen“ drückte. „Ich dachte, das wäre der Lichtschalter“, erklärte der Praktikant. Sein Vorgesetzter wurde mit den Worten zitiert: „Wir hatten den Knopf eigentlich nur als Witz eingebaut.“
Palma de Mallorca (tzn) – Die balearische Regionalregierung hat einen verpflichtenden Sprachtest für deutsche Touristen angekündigt. Ab Sommer 2026 darf nur noch einreisen, wer „Sangría“ korrekt aussprechen kann. Bisherige Testläufe am Flughafen Palma ergaben eine Durchfallquote von 94 Prozent.
Berlin (tzn) – Was lange als Gerücht in den Kantinen des Bundestags kursierte, ist nun amtlich: Ab dem 1. März 2026 gilt in Deutschland eine bundesweite Sauerkraut-Pflicht. Jeder Haushalt muss künftig mindestens zwei Gläser à 720 ml des fermentierten Kohlgemüses vorrätig halten.
Göttingen (tzn) – Eine Langzeitstudie der Universität Göttingen hat ergeben, dass Menschen, die vor 6 Uhr aufstehen, statistisch gesehen früher am Tag sterben als Langschläfer. „Wer um 5 Uhr aufsteht, kann theoretisch schon um 5:01 Uhr tot umfallen“, erklärte Studienleiter Prof. Dr. Müdemann.
Göttingen (tzn) – Was Arbeitnehmer seit Jahrzehnten vermuten, ist jetzt wissenschaftlich bestätigt: Montage dauern im Durchschnitt 27 Stunden und 14 Minuten. Das ergab eine Langzeitstudie der Universität Göttingen. „Besonders die Zeit zwischen 14:00 und 15:00 Uhr scheint sich in einer Zeitschleife zu befinden.“
Cambridge (tzn) – Chronobiologen der Universität Cambridge haben einen bislang unbekannten achten Wochentag entdeckt, der sich zwischen Mittwoch und Donnerstag befindet. Der Tag, vorläufig „Mittdoch“ getauft, dauere nur 4 Stunden und 37 Minuten. Arbeitgeberverbände fordern, den Tag als Arbeitstag einzuführen.