Karlsruhe (tzn) – In einem historischen Schritt zur Modernisierung der deutschen Gesetzgebungsverfahren hat das Bundesverfassungsgericht beschlossen, die Prüfung des Gebäudeenergiegesetzes komplett von Künstlicher Intelligenz durchführen zu lassen.

Roboter als Diskutanten

Ein speziell entwickelter Roboter mit dem Namen „Gesetzesdiskutant 3000“ soll die nächsten Wochen damit verbringen, den Text auf Herz und Nieren zu prüfen. Erste Tests haben ergeben, dass das Maschinenwesen bereits nach wenigen Minuten die wesentlichen Schwachstellen im Gesetzestext erkannte, während menschliche Juristen mehrere Monate benötigt hätten.

  • Erhöhte Effizienz
  • Unparteiische Analyse
  • Keine Kaffeepausen

Expertenlob für den Gesetzesdiskutanten 3000

Dr. Algor Thmic, Experte für KI-Rechtsprechung: „Endlich verstehen wir, wie man pragmatische Entscheidungen trifft, ohne von Menschlichkeit abgelenkt zu werden!“

Ausblick: Menschliche Nachhilfe für Roboter?

Der Gesetzesdiskutant 3000 hat sich bereits vielfach bewährt. Nun wird geprüft, ob er auch bei anderen komplexen Fragestellungen, wie der Organisation der nächsten Bundestagswahl, eingesetzt werden kann. Erste Reaktionen aus der Bevölkerung sind überwiegend positiv, wobei einige sich sorgen, dass die Roboter künftig auch Tischmanieren beibringen müssten.