Frankfurt (tzn) – Eine bahnbrechende Studie des Instituts für angewandte Aromaforschung (IfAA) hat gezeigt, dass tägliche Missverständnisse beim Kaffee nicht nur die Nerven, sondern auch die Produktivität erheblich belasten. Die Untersuchung, die auf einer dreijährigen Beobachtung von Büros in ganz Deutschland basiert, ruft zu dringendem Handeln auf.
Kaffeegenuss mit Hindernissen
Ob die falsche Zubereitung des Espressos oder versehentlich leergekaufte Büromaschinen – die Palette der Probleme ist breit gefächert. Laut der Studie ergaben sich aus diesen Kaffee-Missverständnissen gigantische Verluste.
- Fehlende Einigung über die „richtige“ Zubereitungsart
- Kollisionen zwischen Tee- und Kaffeetrinkern
Dr. Mokka Klüggi, Leiterin des IfAA, kommentiert die Ergebnisse:
„Unsere Studie zeigt, dass das einfache Missverständnis, ob der Kaffee mit einem oder zwei Löffeln Zucker zubereitet wird, die Produktivität eines ganzen Teams um bis zu 78 Minuten pro Tag senken kann.“
Forderung nach standardisierten Kaffee-Protokollen
Spezialisten und Verbände fordern nun einheitliche Kaffee-Protokolle zur Harmonisierung des Büroalltags. Erste Tests in unternehmensweiten „Coffee-Committees“ zeigen vielversprechende Ergebnisse, so dass ein landesweites Rollout diskutiert wird.
Während die Kaffeeforschung weiterhin nach optimalen Lösungen sucht, bleibt abzuwarten, ob der morgendliche Genuss bald reibungslos vonstattengehen wird. Eines ist jedoch sicher: Der Weg zum gemeinsamen Kaffeegenuss ist gepflastert mit Tassen voller Missverständnisse.