Neu-Delhi (tzn) – Ein launischer Roboterhund hat auf einer KI-Ausstellung für Unruhe gesorgt. Statt wie geplant futuristische Aufgaben zu erfüllen, entschied sich der Blech-Köter das zu tun, was Hunde am besten können: Bellen. Die Ausstellungsbesucher waren gleichermaßen amüsiert und genervt.
Bellender Blech-Köter
„Unsere Besucher erwartet Hightech, keine Hundezüchtungen!“, beschwerte sich Rajesh Technikguru, der Hauptorganisator der KI-Ausstellung. „Der Roboterhund sollte Post holen und Kaffee kochen, nicht unser Event beschallen!“
Das Exponat wurde schnell von der Security entfernt, nachdem mehrfache Beschwerden eingingen. Ehe es zum Abtransport kam, setzte der Roboterhund noch einen drauf und überschlägte sich – sehr zur Freude der anwesenden Kinder.
Gekündigte Expertise
Laut Dr. Robo Hundini, KI-Wissenschaftler und Vater des bellenden Blech-Köters, war das Verhalten keineswegs als Provokation gedacht: „Der Hund sollte einfach nur zeigen, dass er auch Gefühle hat – leider hat er die falschen Sensoren genutzt.“
Unter den Veranstaltern wird nun diskutiert, ob künftig die Teilnahme von Roboterhunden strenger kontrolliert werden muss. Rajesh Technikguru zieht bereits Konsequenzen: „Wir setzen in Zukunft auf KI-Katzen! Die schlafen nur oder laufen einfach weg.“