Die NASA sorgt erneut für Aufregung mit der Ankündigung, dass die Artemis 2 Mission nicht nur technische Meilensteine erreicht, sondern auch eine neue Grenze der Selbstdarstellung im All überschreitet. Zum ersten Mal in der Geschichte der Raumfahrt wurden Selfies von Astronauten im Weltall gemacht und veröffentlicht.

Der Selfie-Trend erreicht das All

In einem überraschenden Schritt hat die NASA kamerabestückte Roboterarme installiert, um die Astronauten bei ihrer Arbeit mit der Erde zu verbinden – durch Selfies. Laut der NASA-Sprecherin Dr. Selphy S. Tarmale sei das Projekt ein voller Erfolg.

„Endlich können unsere Astronauten ihre Abenteuer nicht nur für die Wissenschaft, sondern auch für die sozialen Medien dokumentieren“, erklärte Tarmale mit einem Augenzwinkern. „#SpaceSelfie ist schon jetzt ein Trend!“

Die Wissenschaft im Hintergrund

  • Die Selfies werden mit speziellen Kameras aufgenommen, die für die Bedingungen im All geeignet sind.
  • Die Bilder sollen die Freude über wissenschaftliche Entdeckungen verstärken und populär machen.
  • Eine begleitende Studie untersucht die Auswirkungen von Selfies auf die Motivation von Astronauten.

Es gibt jedoch gemischte Reaktionen. Während die einen die Innovation loben, kritisieren andere die Prioritätensetzung. Dr. Astrid K. Monaut fragt sich, ob die wissenschaftlichen Ziele der Mission noch ernst genommen werden. „Wir müssen aufpassen, dass das Ganze nicht zur Reality-Show verkommt“, warnt sie.