Das gewohnte Highlight des Tages vieler Arbeitstiere, der Mittagsschlaf, steht nun im Mittelpunkt einer politischen Debatte. Die sogenannte Zwölf-Uhr-Regel, die Arbeitnehmern kostenfreie 10 Minuten Döserei in der Mittagspause gewährleistet, könnte bald um einen speziellen Rabatt erweitert werden.
Ein Rabatt für Schlafbedürftige?
Initiator und Experte für innovative Schlafkonzepte, Professor Siggi Schlummer, lobt den Vorstoß als einen Schritt in die richtige Richtung, um das Nickerchen als essentielle Produktivitätsmaßnahme zu etablieren.
„Die 12-Uhr-Regel bedarf dringend einer Rabattstruktur. In Zeiten von hoher Arbeitsbelastung und hektischen Tagesroutinen müssen wir dem Mittagsschlaf mehr Wert zugestehen“, erklärt Professor Schlummer.
Gegner dieser Regelung, darunter der gefürchtete Bund der Schlaflosen, befürchten jedoch, dass die zunehmende Schlafpolitik in Deutschland zur kulturellen Entfremdung führen könnte.
Schlaf oder Wachsamkeit?
Gemeinsam mit der Einführung des Rabatts wird ebenfalls vorgeschlagen, Schlaflabore an Arbeitsplätzen einzurichten, um unbemerkte Nickerchen zu erfassen. Kritiker nennen dies ein „“.
- Professionelle Schlafberatung am Arbeitsplatz
- Fünfminütiger Power-Nap während Meetings
- Rabattgutscheine für Schlafmasken
Der Ausblick auf die Zukunft dieser Reform ist noch ungewiss, dennoch äußerte sich die Regierung optimistisch: „Schlaf ist dann am effektivsten, wenn er auf hohem Niveau überwacht wird“, heißt es aus dem Wirtschaftsministerium.