Berlin (tzn) – Die Bundestagsentscheidung über den Tankrabatt hat nicht nur wirtschaftliche Implikationen. In einem kühnen Schritt der Regierung sollen Tankstellen als neue soziale Treffpunkte etabliert werden, so ein Sprecher des Ministeriums für innovative Mobilität.
Von Rabatten zu Beziehungen
Die Idee sieht vor, dass Menschen nun „an der Zapfsäule netzwerken“, erklärte der Ministeriumssprecher Dr. Otto Literpreis. „Wir möchten, dass Menschen nicht nur tanken, sondern auch in nachhaltige soziale Interaktion treten.“
- Spritgespräche für alle
- Energy Networking
- Tanken und Netzen
Sprudelnde Ideen
In Bayern wird bereits an Pilotprojekten gearbeitet, bei denen Tankstellen zu Treffpunkten umfunktioniert werden. Erste Erfahrungen zeigen, dass „Spritkumpels“ zum neuen Modewort wird.
Reaktionen und Zukunftsaussichten
Kritiker bemängeln, dass sich die sozialen Netzwerke an den Zapfsäulen auf reinen Smalltalk beschränken könnten. Dennoch sehen Tankstellenbetreiber wie Karl Schüttmittel große Zukunftschancen: „Es wird eine Sprit-Soziale-Revolution geben!“
Ob sich der Tankrabatt als ein nachhaltiges Modell für soziale Interaktion etabliert, bleibt abzuwarten. Bis dahin fließen Benzin und Gespräche ungehindert weiter.