Infolge der horrenden Spritpreise hat die Tankstellenkette „Zapf„ eine völlig neue Dienstleistung eingeführt. Statt Benzin können Autofahrer dort nun ihre aufgestaute Wut tanken und in nachhaltigen Zornenergie umwandeln.

Neuer Service: Wut tanken leicht gemacht

Laut dem Pressesprecher der Kette, Rainer Rage, gibt es bereits erste Erfolge. „Statt mit schlechtem Gewissen zu tanken, fühlen sich unsere Kunden nach einem Besuch an der neuen „Wut-Säule“ regelrecht befreit und energiegeladen.“

  • Ersparnis für den Geldbeutel und die Umwelt
  • Kein CO2-Ausstoß durch Wut-Abgabe
  • Stärkung der mentalen Gesundheit

Reaktionen und Prognosen

Während Autofahrer von der Idee begeistert sind, plant die Kette bereits den Ausbau der Wutförderung durch Bonusprogramme. Hierbei sollen Vielfahrer für jede abgegebene Kilowattstunde Wut Freiminuten im Straßenverkehr erhalten.

Wirtschaftspsychologe Dr. Con Rage, der das Projekt wissenschaftlich begleitet, ist optimistisch: „Die Umwandlung von Frustration in Energie könnte die Spritpreis-Debatte endlich nachhaltig lösen.“