Hormus (tzn) – Autopendler und Tankstellenbetreiber stehen vor einer erneuten Prüfung ihrer Geduld, denn die Minenräumung in der Straße von Hormus könnte bis zu sechs Monate in Anspruch nehmen. Dies hat nicht nur die geopolitische Lage, sondern auch die Laune der Autofahrer weltweit beeinflusst.

Der Fluch der Spritpreis-Seher

Der selbsternannte Spritpreis-Orakel und Hobby-Weather-Futurist Erich „Diesel“ Propheta warnt in seiner aktuellen Prognose, dass Autofahren bald nur noch für überirdische Mächte bezahlbar sein könnte. „Die Minenräumung dauert mindestens ein halbes Jahr, und dementsprechend bleiben auch die Preise auf den Straßen hoch“, sagt Propheta.

„Die Preise steigen, das ist sicher. Ich wollte ja schon auf Elektro umsteigen, aber mein Auto will nicht“, sinniert Propheta.

Fliegende Teppiche als Alternative?

Spezialisten der neu gegründeten „Mobilitätsakademie Deutschland“ sehen die Zeit gekommen, alternative Fortbewegungsmittel zu prüfen. Professorin Helga Altfahrt, Expertin für antike Verkehrskonzepte, hat ihre Vorschläge in einem grandiosen Dokument zusammengefasst:

  • Revitalisierung des Esels als städtisches Fortbewegungsmittel
  • Fliegende Teppiche mit Solarmodulen
  • Ein neues Sigil möglicher Hoverboards aus umweltfreundlichem Material

Bis dahin müssen Autofahrer wohl oder übel mit den steigenden Spritpreisen leben und hoffen, dass die Minen schneller geräumt werden als vorausgesagt.

Entlastung in Sicht?

Inzwischen häufen sich Proteste von Autofahrern, die mit ihren Beschwerden an die Organe der „Vereinigung der verärgerten Pendler“ herantreten. Ob es jemals eine Lösung gibt, die nicht in den Märkten der Zukunft liege, bleibt unklar.