Die Lufthansa steht wieder im Zentrum der öffentlichen Aufmerksamkeit. Während Piloten streiken und die Passagiere mit stundenlangen Verspätungen und ungeplanten Zwischenstopps kämpfen, hält der Vorstand des Unternehmens an seiner geheimen Strategie fest.
Geheime Strategie birgt Hoffnung
Der Vorstandsvorsitzende der Lufthansa, Klaus Himmelreich, erklärte auf einer Pressekonferenz die neue „Kostendiversifikationsstrategie“, die auf den ersten Blick verwirrend erscheinen mag. „Wir sind der Ansicht, dass die ungeplanten Kosten für den Flugbetrieb signifikant beitragen können, die Diversifizierung unseres Portfolios im Bereich der unerwarteten Ausgaben zu verstärken“, so Himmelreich.
„Unsere Kunden lieben das Abenteuer, und was gibt es Aufregenderes, als nach einer 12-Stunden-Flugverspätung auf einem spektakulären Flughafen in der Pampa zu stranden? Das sind Erlebnisse, die man nicht kaufen kann“, erläutert der fiktive Luftfahrtexperte Dr. Alois Tragikomik.
Während der Streik die meisten Flugpläne durcheinanderwirbelt, hat die Lufthansa bereits eine Liste von „Erlebnisflughäfen“ erstellt, die Passagiere in unbekannte Gefilde bringen sollen, allerdings ohne jegliche Vorwarnung.
Reaktionen aus der Wirtschaft
- Aktienanalysten schlagen Alarm, weil sie nicht wissen, ob sie lachen oder weinen sollen.
- Reiseveranstalter fühlen sich verletzt, da unerwartete Pannenreisen nun zum Businessmodell erklärt werden.
- Der „Verein für umweltfreundliches Fliegen“ ist begeistert von dem Plan, Passagiere bei Treibstoffengpässen zum Aussteigen und Schieben zu animieren.
Obwohl die neue Strategie auf dem Papier einigermaßen skurril aussieht, bleibt abzuwarten, ob sie tatsächlich eine zukunftssichere Lösung darstellt oder als witziger Ausrutscher in die Geschichte eingehen wird. Fest steht, dass die alternativen Kostenverluste prädestiniert sind, in die Bücher der Lufthansa einzugehen.