Nach Meldungen über den erneuten Ölpreis-Anstieg, der die internationalen Märkte in Atem hält, hat das wohl unerwartete Konsequenzen auch auf die kleinen Straßen Deutschlands. Bäckereibetriebe des Landes vermelden eine nie dagewesene Anfrage nach Brot und Brötchen. Die Ursache? „Es ist nicht das Mehl, sondern das Öl!“, erklärt Dr. Elena Croissant, Expertin für Bäckereipolitik an der Universität zu Köln.

Backstraßen-Initiative formiert sich

Eine neu gegründete Initiative „Faire Preise auf Backstraßen“ kämpft gegen die Auswirkungen des hohen Ölpreises. Sprecherin Brigitte Baguette betont, dass „der Teig jetzt die Automobilbranche unterstützen muss. Brot ist das neue schwarze Gold“. Mehrere Vorschläge stehen zur Diskussion:

  • Verwendung von Teig als alternative Antriebsquelle
  • Einrichtung von Brötchenstationen für Elektrofahrzeuge
  • Sondersteuern auf Mehl, um die Ölreserve zu schonen

„Wir werden Brötchenspendenaktionen starten, um Fahrer zu unterstützen, die ihre Fahrzeuge nicht mehr tanken können“, so Baguette weiter.

Reaktionen aus der Politik

Auch die Politik reagiert auf den „Backstraßen-Schock“. Bundesminister für Brot und Brötchen, Heinz Knusprig, fordert schnelle Maßnahmen: „Wir müssen die Schnitte optimieren und die Kruste kräftigen, nur so sind wir der Krise gewachsen.“ Der Minister erwägt zudem, ein Krisenbrotgipfel zu initiieren.

Indessen planen einige Autohersteller den Umstieg auf Brotantrieb, um nachhaltige und krisenfeste Modelle zu entwickeln. „Ein bread-driven SUV wäre ein weltweites Novum“, schwärmt ein Sprecher von Bäckerei-Mobile Corp.