Berlin (tzn) – Während die Weltwirtschaft mit steigenden Ölpreisen kämpft, schlägt eine neue Untersuchung des renommierten „Institut für abwegige Prognosen“ (IAP) Alarm: Die Preise könnten bald so hoch steigen, dass bereits der alltäglichste Luxusartikel, der Eierkuchen, zu einer unerschwinglichen Delikatesse wird.

Das drohende "Eierkuchen-Szenario"

Dr. Ferdi Flüsterling vom IAP erklärte, dass die Ölpreisexplosion gravierende Folgen für die gesamte Eierkuchen-Industrie haben könnte.

  • Steigende Transportkosten könnten den Preis für Mehl, Milch und Eier dramatisch anheben.
  • Die Produktionskosten würden durch die Decke schießen.
  • Sogar die Verfügbarkeit von Pfannen könnte in Gefahr geraten.

„Das ist kein bisschen aufbauschend“, betont Flüsterling und ergänzt, dass die Welt nun vor der Wahl steht, entweder auf Öl oder Eierkuchen zu verzichten.

Verzweifelte Reaktionen der Eierkuchenlobby

Vertreter der internationalen Eierkuchenherstellungsvereinigung (IEHV) zeigten sich besorgt. Sprecherin Anita Pfannkuchen betonte: „Wir müssen politische Lösungen finden, die sowohl die Öl- als auch die Eierkuchenproblematik in den Griff bekommen.“

Andere Lebensmittelkonzerne stoßen in ähnliche Horn: Während Eierkuchen als Frühstücksluxus verteuert werden könnte, könnten Waffeln und Crêpes zur bevorzugten Alternative avancieren.

Die Regierung erwägt bereits, eine neue Steuererleichterung für Eierkuchenliebhaber einzuführen. Ein Sprecher gab bekannt, dass man erwäge, Ölpreise mit "Eierkuchengutscheinen" zu kompensieren.