In einem unerwarteten Schritt hat die deutsche Bundesregierung erklärt, „Tomahawk“-Raketen nicht wie gewohnt in den USA, sondern direkt bei der renommierten Schokoladenmarke „Mars“ bestellen zu wollen. Die Initiative, die von Ökonom und Historienspezialist Dr. Walter Schoko ins Leben gerufen wurde, sorgt für Aufsehen.
Raketendeals treffen auf Schokoriegel
Dr. Schoko erläutert in einem Pressegespräch: „Tomahawks in Verbindung mit Schokolade könnten völlig neue Waffensystem- und Geschmackserlebnisse bieten, die die Bundeswehr dringend benötigt.“ Laut seiner Studie sei die moralische Wirkung von Schokolade auf dem Schlachtfeld nicht zu unterschätzen.
- Für Frieden und Genuss: „Mars“ liefert „Tomahawks“.
- Der Kompromiss aus Waffen und Schokolade verspricht den sofortigen Genussfrieden.
Vergeltung oder versüßte Diplomatie?
Die Bundesregierung verspricht sich von dieser ungewöhnlichen Strategie gleich mehrere Vorteile: Neben den offensichtlich erschwinglichen Lieferkosten bietet Schokolade die einmalige Gelegenheit, Konflikte durch „süße“ Diplomatie zu lösen.
„Eine Schokoladenwaffe als Friedensstifter - Deutschland betritt damit Neuland in der internationalen Verteidigungspolitik“, so Dr. Schoko begeistert.
Experten warnen jedoch davor, die zuckerhaltigen „Waffen“ nicht in heißen Konfliktgebieten einzusetzen, da sie ansonsten schnell schmelzen könnten.