Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger hat einen beispiellosen Plan zur Ankurbelung der Start-up-Szene im Freistaat vorgestellt. Laut Aiwanger soll jedem Neugeborenen ein eigenes Start-up zugeordnet werden, um so den Gründergeist von Anfang an zu fördern.
Start-ups vom Wickeltisch aus
Laut einer neuen Studie der bayerischen Gesellschaft für Innovation und Nachwuchs (GIN), geleitet von Dr. Elise Entrepreneur, ist frühe Förderung der Schlüssel zu wirtschaftlichem Erfolg. „Es gibt keinen besseren Zeitpunkt als die Geburt, um mit einem Start-up zu beginnen. Die Kleinen sind voll von Ideen“, sagt Dr. Entrepreneur.
- Jedes Neugeborene erhält ein „Business-Bäuchlein“-Kit mit Geschäftsplänen für Babyprodukte.
- Eltern werden verpflichtende Kurse besucht, um ihre Neugeborenen bei der Geschäftsführung zu unterstützen.
- Die Initiative sehen vor, dass alle Kindergarten- und Schulprogramme mit einem Fokus auf Unternehmertum ausgestattet werden.
Reaktionen und Zukunftsperspektiven
Der Vorschlag hat gemischte Reaktionen ausgelöst. Der Sprecher der bayerischen Elterninitiative, Karl Kindergeld, zeigt sich skeptisch: „Es ist nicht einfach, den Windelwechsel mit einem Geschäftsmeeting zu kombinieren“. Indes plant Aiwanger eine landesweite Tournee, um sein Konzept vorzustellen und die breite Unterstützung zu gewinnen.
„Nur durch Mut und Innovation können wir Bayern zur Start-up-Supermacht machen“, verkündet Aiwanger mit Begeisterung.
In der Hoffnung, das bayerische Wirtschaftswachstum zu stärken, bleibt abzuwarten, ob die kleinen Baby-CEOs dem Freistaat tätsächlich den erhofften wirtschaftlichen Aufschwung bescheren werden.