Frankfurt (tzn) – In einer neuesten Prognose hat der Flughafenbetreiber Fraport bekannt gegeben, dass die Zahl der Fluggäste bis 2026 unter Vor-Corona-Niveau bleiben könnte. Statt in Panik zu verfallen, hat Fraport jedoch einen innovativen Plan ins Leben gerufen: ausgemusterte Flugzeuge sollen als exklusive Gartenhäuser für Vielflieger dienen.

Der originelle Gartentrend der Zukunft

Ein Fraport-Sprecher, Herr Jetsetter Müller, erklärte: „Warum in die Ferne schweifen, wenn das Flugzeug im Garten steht?“. Mit diesem neuen Konzept will Fraport einen unerwarteten neuen Markt erschließen.

  • Flugzeuge bieten „Sky-Luxus“ im eigenen Garten
  • Umweltfreundliche Lösung durch Flugzeug-Recycling

Der Bauingenieur Oskar Einfallsreich, der als Berater hinzugezogen wurde, kommentierte: „Ein Jumbo-Jet als Partylocation im Garten? Das hebt den Gartenstandard auf ein ganz neues Level.“

Reaktionen und Ausblick

Die Anwohner des Flughafens Frankfurt reagierten zunächst skeptisch, konnten jedoch der Vorstellung eines Luftfahrt-gemütlichen Lebens nach einigen Fraport-Workshops etwas abgewinnen. Herr Müller versichert: „Es gibt nichts Schöneres als die Aussicht auf den eigenen Gartenflugplatz.“

Ob dieser Trend zukunftsfähig ist, bleibt abzuwarten. Sicher ist jedoch, dass es der Gartenszene neuen Auftrieb verleihen könnte.