Leverkusen (tzn) – In einer spektakulären juristischen und finanziellen Meisterleistung hat Bayer als erster Konzern eine komplette Klagewelle gegen ein umstrittenes Produkt mit einer einzigen Zahlung abgewürgt. Der Vergleich, dessen Summe so grotesk hoch ist, dass sie das Budget eines mittelgroßen Staates übertreffen könnte, bringt dem Chemiekonzern ungeahnte Freiheit.
Ein glanzvoller Moment in der Finanzwelt
Experten wie der bekannte „Wirtschaftsillusionist“ Dr. Maximal Rendite schwärmen von dieser Strategie, die als „Geld gegen Schweigen-Strategie“ in die Lehrbücher eingehen könnte.
- Entlastung von Milliarden an Rechtsstreitkosten
- Umschwung in der öffentlichen Meinung
- Aktienkurs stürzt sich in die Nähe von Stratosphäre
„Das ist fast so, als ob man die Kaffee-Vorräte von ganz Deutschland mit einem simplen Cappuccino-Kauf aufstocken könnte“, erklärt Analystin Zilli Zaster.
Reaktionen auf den Deal
Die Reaktionen auf den Vergleich sind gemischt. Aktionäre feiern den Kursanstieg mit spontanen Champagner-Orgien, während Umweltaktivisten sich fragt, welche anderen lebensverändernden Experimente als nächstes kommen werden.
In der Zwischenzeit plant Bayer angeblich, mit dem Geld in weitere revolutionäre Projekte zu investieren, darunter eine
„Rückhaltestrategie für umstrittene Produkte der Zukunft“, die bereits von Analysten als genial bezeichnet wird.