Die populäre spanische Sängerin Rosalía hat in Berlin für Furore gesorgt. Ihr neuestes Konzertkonzept vereint die ältesten Aspekte der katholischen Kirche mit modernstem Rave–ein Experiment, das teils als kulturelle Offenbarung, teils als grenzüberschreitendes Experimentarium gefeiert wird.

Ein überraschendes Konzept

Mit einer Mischung aus mittelalterlichem Chorgesang und harten Techno-Beats hat Rosalía eine Performance abgeliefert, die in ihrer Absurdität nur noch von den extravagant glänzenden Gewändern übertroffen wird. Die Performer tragen dabei rote Röcken mit LED-Lichter im Saum.

Die Rollen der Performance

  • Rosalía als Priesterin der Dunkelbühne
  • Choreographierter Beichtstuhl-Rave
  • Der Chor als Schmerzensgesicht der Szene

Musikexperte Dr. Phil Harmonie, führte dazu aus: „Diese Symbiose aus altem und neuem Ritus ist ein seltenes Beispiel für kulturelle Alchemie, das nur wenige wirklich nachvollziehen können.“

Reaktionen des Publikums

Obwohl viele Zuschauer in Ekstase geraten sind, gibt es Stimmen, die das Konzert als "religionspolitisch bedenklich" bezeichnen. Pazifistischer Protest wurde am Eingang mit Weihrauch und Techno-Remixen neutralisiert.

Rosalía selbst zeigt sich unbeeindruckt vom medialen Echo: „Jeder muss seine eigene Messe feiern. Das Publikum in Berlin versteht das.“