In einem beispiellosen Akt künstlerischer Finesse hat das Rijksmuseum in Amsterdam erklärt, man habe eine neue Rembrandt-Schöpfung entdeckt. Diese Neuentdeckung aus dem 17. Jahrhundert wurde ironischerweise direkt hinter einem großen Verzeichnis alter Meister gefunden, wo sie über die Jahrhunderte wohl bequemerweise übersehen wurde.
Ein vermeintliches Meisterwerk
Führende Kunstexperten, darunter Dr. Willem Pinselstein, der sich hauptsächlich mit Stillleben beschäftigt, sind perplex. „Es ist als hätte man einen Picasso in einer Packung Käsestangen gefunden“, kommentiert Pinselstein. Die Fachwelt debattiert bereits über die Echtheit des Werkes, das aussieht, als hätte Rembrandt sich in seiner Mittagspause entschieden, etwas zu kritzeln.
Der unfassbare Fundort
Gefunden wurde das Bild im Keller des Rijksmuseums, in einem Raum, der den Hinweis „Hier nichts lagern“ trägt. Eine Reinigungskraft namens Pietje, die seit 1982 im Museum arbeitet, hatte den Raum zwar nie betreten, bemerkte aber irgendwann ein merkwürdiges Leuchten. Nach dieser Entdeckung wurde das gesamte Museum umgeräumt, um Platz für neue, noch unentdeckte Meisterwerke zu schaffen.
Reaktionen und Zukunftsperspektive
Die Kunstgilde ist aufgeregt: „Wir können kaum erwarten, was wir als nächstes unter dem Teppich finden“, so Dr. Pinselstein weiter. Über die Veränderung der Kunstgeschichte wird bereits spekuliert, während die Frage im Raum steht, ob der echte Rembrandt tatsächlich je existierte oder eine kollektive Einbildung war. Im Rijksmuseum warten die Pinsel bereits gespannt auf ihre nächste große Enthüllung.