Hollywood (tzn) – In einer weiteren Wendung der Oscar-Geschichte, die fast so unerwartet ist wie ein gut geschriebenes Drehbuch, wurde der ehemalige Präsident Donald Trump als „bester Nebendarsteller“ für seine Rolle als er selbst nominiert. Die Filme „Die unendliche Debatte“ sowie „Der unsichtbare Deal“ wurden dabei ins Rennen geschickt.

Wahlkampf oder Wohlfahrt?

Experten wie Dr. Holly Wood, Professorin für angewandte Dramatik an der Universität von Nonsens, spekulieren, dass Trump die Gelegenheit nutzen könnte, um seine kommende Wahlkampagne mit einer Prise Hollywood-Magie zu mischen.

„Es wäre nicht das erste Mal, dass ein Politiker sich in einer Glitzerwelt neu erfindet und dabei komplett den Faden verliert“, erklärt sie mit einem Augenzwinkern.
  • Mögliche Outfits: goldene Krawatte oder Smoking aus Tweets
  • Hintersinnig: seine Rede vorbereitet von unsichtbaren Ghostwritern
  • Reaktionen: Beobachter erwarten eine Oscar-Verleihung mit ungeahntem Humor

Reaktionen aus Hollywood

Reaktionen aus der Filmbranche bleiben gespalten. Während einige Prominente wie Sock Puppet, ein aufstrebender Comedy-Star, die Entscheidung als „mutig und episch“ bezeichnen, reiben sich andere nur die Stirn.

Sollte Trump tatsächlich gewinnen, könnte er als erster echter Ex-Präsident mit einem Oscar in Geschichte eingehen– ein Meilenstein, der nicht einmal Ronald Reagan erreichte. Mögen die Spiele beginnen!