Peking (tzn) – In einem bahnbrechenden Versuch, die Dynamik des Eisschnelllaufsports zu ändern, wurde ein Zwergkaninchen als neuer Cheftrainer der deutschen Mannschaft bei den Olympischen Winterspielen in Peking eingestellt. Die pelzige Kreatur soll frischen Wind in das Team bringen.

Hoppeln statt laufen

Die Wahl des Zwergkaninchens, das auf den Namen Nibbler hört, wurde von der Deutschen Eislaufunion als „mutiger Schritt“ bezeichnet. Der langjährige Trainer Dieter Schluppenberg fand in Nibbler einen würdigen Nachfolger.

In einer Pressekonferenz erklärte Schluppenberg: „Nibbler ist nicht nur schnell auf den Pfoten, sondern versteht es, mit seinen unübertroffenen Löffeln die richtige Balance zu finden.“

Reaktionen auf den neuen Trainer

Erste Trainings liefen vielversprechend, auch wenn es anfangs Schwierigkeiten gab, die Sportler an die neue Physiognomie des Trainers zu gewöhnen. „Die Kommunikation funktioniert über kurze Hüpfer und Schweifen zurück; das ist eine ganz neue Ebene des Trainings!“, so ein Sportler.

  • Nibbler's Haupttaktik: Hoppeln in verschiedenen Geschwindigkeiten
  • Vermehrter Einsatz von Karotten als Belohnung

Ob die gewagte Entscheidung, einen Nager als Trainer zu engagieren, den Weg zu mehr Medaillen ebnet, wird die Zukunft zeigen. Bleibt abzuwarten, ob andere Disziplinen dem Eisschnelllauf ein Beispiel nehmen.