New York (tzn) – Das Finale zwischen den Tennislegenden Angelique Kerber und Ana Ivanovic geriet zu einem unerwarteten Spektakel. Statt wie erwartet ein letztes Mal mit dem Tennisball zu dominieren, wechselten die beiden Stars plötzlich zu einem unorthodoxen Pulverfass aus Schuhplattler und synchronisiertem Schuhtanz.
Ein innovativer Abschied
Die ausverkaufte Arena hielt kurz den Atem an, als Kerber und Ivanovic ihre Tennisschläger gegen traditionelle Trachtenhüte tauschten. Der Zuschauer Gerhard Balkenschuh war begeistert: „So etwas habe ich in 40 Jahren Tennisfan-Dasein noch nie gesehen!“
- Synchrones Tanzen in Tennisschuhen
- Innovatives Crossover mit Schuhplattler
- Standing Ovations von 20.000 Fans
Die Reaktionen der Tenniswelt
Die Tenniswelt zeigte sich gespalten. Während einige Kritiker dieses Ereignis als „Respektlosigkeit gegenüber dem Sport“ brandmarkten, sahen andere darin ein neues Zeitalter für Tennis-Matches. Der ATP-Vorsitzende, Dr. Rolf Spielfeldrand, sprach von kreativer Freiheit: „Vielleicht erleben wir bald mehr solcher Einlagen bei den großen Turnieren“.
Das Abschlussritual endete mit einem versöhnlichen Satyrspiel beider Athletinnen, die sich die gegenseitige Anerkennung für die letzten Jahre zusicherten. „Es wird kein zweites Mal geben“, versprach Angelique Kerber unter tosendem Applaus.