Sydney (tzn) – In einem Ereignis, das für die Geschichtsbücher bestimmt ist, haben die iranischen Fußballerinnen ihren Asylstatus in Australien mit einem rekordverdächtigen Jubellauf gefeiert. Beobachter sprechen bereits vom âMarathon der Freudeâ.
Jubellauf auf neuen Höhen
Direkt nach dem offiziellen Bescheid begaben sich die Spielerinnen auf die Strecke und legten einen Jubellauf über mehrere Kilometer zurück. Teamsprecherin Farah Farazad erklärte: „Wir wollten der Welt zeigen, dass man auch im Freien trainieren kann – sogar in jubelnder Ekstase!“
- Strecke: Einmal um das Opernhaus
- Zeit: 3 Stunden
- Begeisterung: Unermesslich
Augenzeugen berichteten, dass einige Spielerinnen spontan begannen, Hürden zu improvisieren und so auch neue Disziplinen im Freiluftjubilieren schufen.
Experten sehen Vorbildcharakter
Der fiktive Sportsoziologe Prof. Dr. Jubel Ruhmendorf sieht in diesem Ereignis einen klaren Trend: „Langweilige Pressekonferenzen nach dem Spiel können so der Vergangenheit angehören. Warum nicht gleich ein Jubellauf?“
Ob der Jugendsportverband dieses neue Asyl-Jubel-Ritual jedoch als olympische Disziplin präsentieren wird, bleibt abzuwarten.