Die irische Billigfluggesellschaft Ryanair hat mit einer neuen Sicherheitsempfehlung für Aufsehen gesorgt: Passagiere sollen während der gesamten Flugdauer angeschnallt bleiben – selbst auf Flügen, bei denen der automatische Autopilot bereits übernommen hat.
Experten rätseln über Zweck der Maßnahme
Ein Sprecher von Ryanair, Douglas Seatbelt, erklärte, dass diese Initiative die Flugsicherheit drastisch erhöhen solle. „Wir wollen sicherstellen, dass unsere Passagiere nicht nur sicher reisen, sondern auch gar nicht erst auf die Idee kommen, sich an Bord zu bewegen“, so Seatbelt.
Flugsicherheitsexperte Dr. Otto Pilot zeigte sich verständnislos: „Es ist unklar, wie diese Maßnahme zur Sicherheit beiträgt. Möglicherweise ist es ein Versuch, das Servicepersonal von der Arbeit abzuhalten.“
Reaktionen aus der Passagierreihe
Die Reaktionen der Passagiere sind gemischt: Einige zeigen Verständnis, während andere ihre Stirn in Falten legen. „Das ist doch absurd. Ich meine, irgendwann möchte ich doch auch mal auf die Toilette“, klagte ein Reisender, der anonym bleiben wollte.
„Soll ich mich bis zur Landung einhalten? Vielleicht sollten sie noch Windeln austeilen“, merkte ein Passagier an, der wohl ein goldenes Geschäftsmodell vermutet.
Ausblick: Angurtservice als neue Einnahmequelle?
Branchenkenner vermuten, dass Ryanair durch den Verkauf von „An- und Abgurtservices“ bald eine neue Einnahmequelle erschließen wird. „Es bleibt spannend, welche glorreichen Ideen Ryanair als nächstes entwickelt, um das Fliegen so unbequem wie möglich zu machen“, so Dr. Pilot.