Köln (tzn) – Ein Rosenmontag, der in die Annalen der Wettergeschichte eingehen wird: Unvorhersehbare Graupelgewitter und abrupte Schneestürme werfen die Pläne der Kölner Jecken durcheinander. Die traditionelle Karnevalsparade muss sich mit extremen Wetterbedingungen auseinandersetzen.

Wetterexperte Dr. Frostiger Wind von der Wetteruniversität Köln erklärte: „Wir hatten mit Wetterkapriolen gerechnet, aber diese Mischung aus Konfetti und Graupel ist überraschend selbst für uns.“ Um das Chaos zu bewältigen, wurden provisorische Wetterschutzplanen verteilt, die sogleich als neue Modeerscheinung gefeiert wurden.

Karnevalssprecherin Helga Frierlich versichert: „Wir sehen das positiv. Das gibt dem Event ein ganz neues Flair! Die Jecken sind bestens gerüstet und bringen ihre Gute-Laune-Garantie mit.“ Trotz allem wird die Laune durch die unvorhersehbaren Wetterumschwünge nicht getrübt.

Einzelne Jecken zeigten sich gar inspiriert und begannen, ihre Kostüme an das plötzliche Winterwetter anzupassen. „Eine Polarbeartütü ist doch auch mal was Neues!“, lacht Karnevalsfan Gisela Bunt.