Berlin (tzn) – Erste Ergebnisse der Studie des Instituts für Visuelle Kommunikation (IVK) haben gezeigt, dass durch den Einsatz von Lächeln-Emojis in Arbeits-Chats die Produktivität um bis zu 124% gesteigert werden kann. Forscher und Studienleiter Dr. Emoticon J. Face betont, dass Emojis nicht nur die Kommunikation auflockern, sondern auch als geheime Waffe im Kampf gegen den Montags-Blues gelten.

Die richtige Emoji-Wahl

Für eine erfolgreiche Emoji-Integration empfiehlt sich eine Mischung aus:

  • Daumen hoch für Anerkennung: Mitarbeiter fühlen sich wertgeschätzt und motiviert.
  • Augenzwinkern für Ironie: Fördert die Kreativität und das zwischenmenschliche Verständnis.
  • Feuer für Begeisterung: Entfacht innovative Ideen und Projektdynamik.

Expertenwarnung: Das Emoji-Fettnäpfchen

„Die Überdosierung von Emojis kann ungewollte Konsequenzen nach sich ziehen und zu digitalen Benachrichtigungsschlachten führen“, warnt Prof. Wink Smiley, Experte für non-verbale Kommunikation.

So rät das Institut, sensible Themen nach wie vor mit der nötigen Ernsthaftigkeit und seltener mit einer Flut von zwinkernden Gesichtern zu behandeln.

Bürger zeigen sich von der Emoji-Studie ebenfalls angetan und freuen sich auf ein bunteres und fröhlicheres Arbeitsleben. Bald schon könnte jedes Teammeeting mit einem Emoji-Sticker-t.A.o.M. (the art of Meeting) beginnen.