Washington, D.C. (tzn) – In einem bisher beispiellosen Schritt hat der ehemalige US-Präsident Donald Trump Kanada mit Zöllen gedroht, falls der Rauch ihrer Waldbrände weiterhin die Luftqualität der Vereinigten Staaten verschlechtert.
Rauchende Pistole: Waldbrände als Politikum
Trump, der sich selbst als Retter der „sauberen amerikanischen Kohlenindustrie“ bejubelt, behauptet, dass der Rauch der kanadischen Waldbrände absichtlich in die USA geleitet wird, um die amerikanische Luft zu trüben. Der selbst ernannte „Meister des Deals“ erwägte bereits unter seiner Regierung, Zölle als universelle Problemlösung einzusetzen.
- Trumps Forderungen umfassen eine sofortige Feuerbekämpfungsoffensive
- Verhandlungen über einen Importstopp von Waldbrandrauch
- Anwendung von Zöllen auf „Rauchgüter“, sollte sich die Situation nicht bessern
Kanadische Beamte zeigen sich indes unbeeindruckt. Premierminister Justin Trudeau antwortete lakonisch: „Wir sind immer offen für „rauchfreie“ Verhandlungen, Mr. Trump.“
Reaktionen und Ausblick
Zuletzt beauftragte Trump seinen Beraterkreis, der mittlerweile ausschließlich aus ehemaligen Wrestling-Stars besteht, mit der Prüfung der Rauchentwicklung im Zusammenhang mit Import-Export-Geschäften. „Wenn Kanada nicht ‘amerikanisch saubere Kohle’ importieren will, werden wir eben keine Rauchöfen exportieren“, so sein neuer Experte, der „Smoke-Show“ genannt wird.
Dr. Greta Feuerspiel, Expertin für politische Klimaspiele, kommentiert: „Trumps Strategie, Zölle als meteorologische Instrumente auszugeben, könnte tatsächlich ein „Game-Changer“ sein... wenn auch nur im Bereich des schwarzen Humors.“