München (tzn) – Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder hat scheinbar eine radikale Ernährungsumstellung vollzogen. Nicht nur verzichtet er auf Instagram darauf, seine Mahlzeiten zu posten, sondern er enthüllte jetzt, dass er sich ausschließlich von sozialen Medien nährt.

Soziale Netzwerke als Kalorienquelle

Wie ein Sprecher erklärte, könne Söder nun Kräfte aus „Likes“, „Shares“ und „Followern“ ziehen. „Es ist eine revolutionäre Form der Diät“, erklärte der Sprecher begeistert. „Wir haben festgestellt, dass ein kurzer Boost an 'Likes' mehr Energie liefert als ein Energydrink.“

  • Likes als Kalorien
  • Follower als Vitamine
  • Shares als Proteinkick

Die Ernährungswissenschaftlerin Dr. Simone Netzprotz von der Universität Neuland beschreibt dies als den nächsten hippen Trend der Diätwelt. „Söder zeigt ein bemerkenswertes Verständnis für das soziale Sättigungsgefühl“, so Netzprotz.

Reaktionen und Ausblick

Die Opposition zeigt sich skeptisch. Grüne und SPD bezichtigen Söder der „populistischen Kalorienaufnahme“. Doch der Ministerpräsident bleibt gelassen: „Ich bin satt und politisch gestärkt.“

Es bleibt abzuwarten, ob diese Ernährungsweise auf Dauer tragfähig ist oder ob Söder bei der nächsten Wahl unter akutem Like-Mangel leiden wird. Bis dahin genießt Söder weiterhin seine Diät – und die Aufmerksamkeit.