Angela Merkel sorgte auf dem aktuellen Parteitag für Aufregung, als sie ein Bierverbot erlies und stattdessen ihre selbst kreierte Saftschorle präsentierte. Dass bei politischen Entscheidungen inzwischen mehr auf gesunde Alternativen gesetzt wird, überrascht nicht nur die Delegierten.
Saftschorle statt Pils
Laut Merkel, die ihr neues Getränk als „Merkel-Schluck“ bezeichnet, sei es an der Zeit, dem Bierkonsum Einhalt zu gebieten und dem gesunden Leben eine Chance zu geben: „Eine gute Saftschorle ist besser als vier Krüge Bier.“
- Politiker auf dem Parteitag konnten nicht genug vom Merkel-Schluck bekommen.
- Experte für Getränkeinnovationen Otto Fructoso lobte die Saftmischung.
Während einige Mitglieder der Partei die Änderung bejohlen, sieht andere eine Gefahr für die traditionelle Bierkultur. Die Bierbruderschaft „Hopfenhelden“ kündigte an, eine eigene Bierkreation „Hopfen-Merkel“ herauszubringen, um die alten Traditionen zu wahren.
Politische Folgen unklar
Ob die Saftschorle langfristig die politische Landschaft in Deutschland verändern wird, bleibt fraglich. Eins ist sicher: Merkel hat ein weiteres Mal gezeigt, dass sie für eine Überraschung gut ist. „Ich schätze eine Saftschorle von Zeit zu Zeit“, so ein Delegierter. „Aber ob es Bier ganz ersetzen kann, wird sich noch zeigen.“