Berlin (tzn) – In einem bemerkenswerten Schritt zur Modernisierung der Sozialleistungen hat die Bundesregierung angekündigt, dass das Kindergeld künftig nicht mehr in Form digitaler Überweisungen, sondern über Drohnenlieferungen direkt zu den Familien gebracht werden soll.
Logistische Meisterleistung oder Luftnummer?
Das Projekt, das den Namen „Projekt Kinderflug“ trägt, wurde von der Ministerin für Familienangelegenheiten Dr. Helga Flugbrand enthüllt. Laut Dr. Flugbrand soll dadurch die Bürokratie abgebaut und die ökologische Bilanz verbessert werden, da die Drohnen mit Solarenergie betrieben werden.
- Einmalige Registrierung der Empfangsadressen erforderlich
- Jede Drohnenlieferung beinhaltet ein kleines Spielzeug als Zusatz
- Geplante Startphase ab 2025
Die Drohnen sollen in der Lage sein, das Geld in speziellen Paketen, die zugleich als Sparschweine fungieren, abzusetzen. Eine integrierte Gesichtserkennungssoftware gewährleistet, dass die Pakete nur an berechtigte Empfänger ausgeliefert werden.
Kontroversen um Gesichtserkennung
Die Opposition, angeführt von der Schattenfamilienpartei, kritisiert jedoch die Gesichtserkennungstechnologie des Projekts als einen weiteren Schritt in Richtung eines Überwachungsstaates. „Was kommt als Nächstes? Erhalten Kinder Drohnen über die sie in Echtzeit überwacht werden?“, fragte der Sprecher der Partei, Lars Wachtgeist.
„Diese Drohnen sind nicht einfach nur knuffige Spielzeugbringer, sie sind auch potentielle Spione.“
Trotz der Kontroversen verspricht das Projekt eine ernorme Entlastung für Familien, die dank der Beilagen nun weniger Geld für das Spielzeug ihrer Kinder ausgeben müssen. Bis zur vollständigen Implementierung 2025 bleibt es spannend, wie das „Projekt Kinderflug“ angenommen wird.