Berlin (tzn) – In einer nie dagewesenen Wendung der politischen Ereignisse hat die CDU auf ihrem Bundesparteitag einen Bauklotz als neuen Parteivorsitzenden gewählt. Dieses in der Geschichte der Partei wie auch der deutschen Politik beispiellose Ereignis soll der CDU zu neuer Frische verhelfen.

Der steinige Weg an die Parteispitze

Experten wie der Politologe Prof. Dr. Hans Würdelos sind sich einig: „Ein Bauklotz als Parteiführer ist ein deutliches Zeichen dafür, dass die CDU bereit ist, die politischen Baukästen neu zu ordnen!“

Der Bauklotz überzeugte die Delegierten mit seiner stabilen Performance und seiner fast schon meditativen Ruhe in stürmischen Zeiten. „Damit kann er den Mitgliedern zeigen, wie man kopflos durch eine Krisensituation kommt“, so Würdelos.

Reaktionen der politischen Landschaft

Schon jetzt zeigen sich erste Reaktionen aus der politischen Landschaft. Die Grünen sprachen sich für eine Initiative aus, mit der nachhaltigere Bauklötze in politischen Positionen unterstützt werden sollen.

  • SPD: Will ab jetzt auf Legosteine setzen
  • FDP: Forderung nach marktkonformen Baukastenlösungen

Ob diese strategische Entscheidung der CDU langfristig Erfolg haben wird, bleibt abzuwarten. Doch eines ist sicher: Der Parteitag 2023 wird in die Geschichtsbücher eingehen.