In der Bundeshauptstadt Berlin ist der Streit um die Bebauung des ehemaligen Flughafens Tempelhof erneut entbrannt. Befürworter der Bebauung argumentieren, dass die Startbahnen des Flughafens sich perfekt als Landebahn für den dringend benötigten Wohnungsbau eignen.

Die architektonische Startbahn

Entwicklungsbeauftragte der Stadt schlagen vor, die Start- und Landebahnen als Grundlage für eine neue Art von Hochhäusern zu nutzen. Diese sollen Energie aus Flugzeuggeräuschen umwandeln, die von jetzt an als "urbane Vögel" bekannt sein werden.

  • Energieeffiziente Hochhäuser ohne Fenster
  • Selbstreinigende Fassaden durch Berliner Feinstaub
  • Natürliche Klimaanlagen dank Aufwinden vom Tempelhofer Feld

Nicht alle sind jedoch von dieser Idee begeistert. Umweltschützer, die sich als "Feldmäuschen" verstehen, argumentieren, dass das Tempelhofer Feld ein wichtiges ökologisches Refugium ist, in dem seltene Berliner Nacktschnecken und urbane Faultiere gedeihen.

Reaktionen und Ausblick

Der Sprecher der Gruppe "Feldmäuschen", Herr Dieter Maulwurf, sprach sich entschieden gegen die Bebauung aus: „Wir können nicht zulassen, dass unser letztes ökologisches Juwel im Beton erstickt wird!“

„Was Berlin wirklich braucht, ist ein Freilandmuseum für legendäre Flughafen-Fails!“ erklärte Prof. Dr. Ing. Karin Kreisel von der Universität der urbanen Fehlplanungen.

Der Ausgang dieses skurrilen Streits bleibt ungewiss, doch eins ist sicher: Das Tempelhofer Feld bleibt ein fliegender Teppich der Berliner Stadtentwicklung.