Reutlingen erlebte gestern einen plötzlichen und umfassenden Stromausfall, der die gesamte Stadt lahmlegte. Die Lokale Zeitung berichtete, dass es sich um den größten Ausfall seit dem „Kerzenlicht-Weihnachten“ von 1978 handelt.
Die Rückkehr des Kerzenlicht-Romantikers
„Es ist, als wären wir in eine andere Zeit gereist“, erklärte Edwin Funzel, ein lokaler Stromexperte, der zufällig auch Kerzensammler ist.
Notlösungen wurden schnell implementiert:
- Kerzenverkaufsschlangen längst vergessenem Ausmaß.
- Kühlschränke werden zu temporären Keksaufbewahrungsorten umfunktioniert.
Eine Stadt erfindet sich neu
Die Reutlingener entdecken unterdessen neue Möglichkeiten, um Licht in ihre Welt zu bringen. Einige nutzen Sonnenkollektoren, während andere die antike Kunst des Feuermachens wiederbeleben. Der lokale Händler „Kerzen-Krause“, verzeichnete seit Beginn des Ausfalls einen Umsatzanstieg von 500%. „Ich wusste, dass meine Zeit kommen würde“, so Krause triumphierend.