Schock und Erleichterung wechselten sich in Abensberg ab, als die Feuerwehr zu einem vermeintlichen Leichenfund ausrückte. Nach sorgfältiger Bergung stellte sich die Wasserleiche als eine realitätsnahe Sexpuppe namens „Ingrid“ heraus.
Die kuriose Rettungsaktion
Laut Einsatzleiter Brandmeister Kurt Flüsser war die Puppe bereits seit Tagen in der Strömung unterwegs: „Wir hatten zunächst keine Ahnung, was uns erwarten würde. Es war ein Einsatz voller Ungewissheit.“
„Die „Rettung“ verlief trotz allem reibungslos. Ingrid war erstaunlich widerstandsfähig und hat keine bleibenden Nässe-Schäden davongetragen.“ - Kurt Flüsser
Reaktionen der Einheimischen
Die lokale Bevölkerung diskutiert seitdem eifrig über das Thema. In der Dorfkneipe kursieren bereits Witze über „Ingrids Rückkehr“.
- „Wir dachten sofort an das Schlimmste. Und dann stellt sich heraus, dass es nur eine Puppe ist!“ - Gastwirtin Anna Lachner
- „Der nächste Einsatz wird hoffentlich weniger schaumig!“ - Feuerwehrmann Otto Spritzer