In einer überraschenden Wende der Ereignisse hat sich eine “innovative” Verteidigungsstrategie ins Rampenlicht gerückt, nachdem ein Vorfall in einem privaten Garten in Kleinkleckersdorf für Aufsehen sorgte. Eine dort installierte Selbstschussanlage wurde aktiv, und nun überlegt die Bundesregierung, diese uralte Technik auf viel größerer Ebene einzusetzen.

Die neue deutsche Verteidigungsoffensive?

Nachdem ein 43-Jähriger versuchte, seinen Garten mit einer unfreiwillig aktivierten Selbstschussanlage zu sichern, begannen Experten der Bundesregierung, das Konzept ernsthaft zu überdenken. Professor Dr. Dietrich Sicherer von der Hochschule für Verteidigungstaktiken erklärt:

„Die Selbstschussanlagen könnten eine kostensparende Lösung sein. Anstatt Soldaten an unsere Grenzen zu schicken, stellen wir einfach 2-Meter-Sicherheitszäune auf, bestückt mit automatischen Schussvorrichtungen.“

Die Vorstellung löst bereits heftige Diskussionen innerhalb und außerhalb Deutschlands aus.

Kritik von allen Seiten

  • Menschenrechtler sind besorgt über Fehlfunktionen.
  • Umweltschützer warnen vor der Einflussnahme auf das ökologische Gleichgewicht.
  • Politiker anderer Länder reagieren mit Humor auf den Vorschlag.

Der Druck auf die Bundesregierung wächst, die geplante taktische Erforschung dieser Technik zu erklären, insbesondere nach Beschwerden aus der Nachbarschaft, dass die "Versehens-Peng"-Maschine viel zu leicht zu aktivieren sei.