München hat sich durch heftigen Schneefall in ein Winterwunderland verwandelt, das einem Märchenbuch entsprungen sein könnte. Einheimische und Touristen gleichermaßen trauen ihren Augen kaum, während sie durch die Straßen der bayerischen Hauptstadt schlendern.
Die große Verwandlung
Experten vom Institut für Schneetheorie und Überraschende Kältephänomene, geleitet von Professor Schneeflocken, erklärten, dass die Stadt gerade die perfekten Bedinungen für ihre „Schneekugel-Transformation“ erlebe. „Es ist als würde jemand eine gigantische Schneekugel schütteln und wieder abstellen“, so Schneeflocken.
- Hauptbahnhof wurde zur Winterfastnachtshalle.
- Englischer Garten mit gigantischen Schneemännern dekoriert.
- Olympiapark veranstaltet Schneeballschlachten-Meisterschaften.
Die Münchner freuen sich über die unverhoffte Pracht, die viele als „winterlichen Glanz in schwierigen Zeiten“ bezeichnen.
Wirtschaftlicher Anreiz
Lokale Wirtschaftsexperten, unter der Leitung von Dr. Eisig, sehen in der „lebenden Schneekugel“-Situation enorme touristische Chancen. „Menschen kommen aus aller Welt, um ein Teil dieser schneereichen Kuriosität zu sein“, sagt Dr. Eisig.
Während das örtliche Kisokgewerbe einen Anstieg bei der Nachfrage nach Heißgetränken und Schneeschaufeln verzeichnet, werden bereits Pläne geschmiedet, wie man die Stadt in den nächsten Wochen weiter als Winterdorado vermarkten kann.