Frankfurt (tzn) – Zu einem spektakulären Einsatz kam es in Frankfurt, als die Feuerwehr wegen eines vermeintlichen Wohnungsbrands ausrücken musste, der sich schließlich als harmloser Wasserdampf entpuppte. Dies wurde von der Feuerwehrsprecherin Anne Kühlen als „Feuchte Hysterie“ betitelt, die der modernen Urbanisierung geschuldet sei.
Fehlalarm durch fehlende Wetterkenntnisse
Die Anwohnerin, Frau Dampf, berichtete, dass der Dampf aus ihrem Teekessel plötzlich so bedrohlich schien, dass sie die Feuerwehr rief. „Es war unglaublich, wie der Dampf an die Decke stieg. Ich dachte nur: Jetzt heißt es entweder löschen oder neue Tapeten kaufen!“, erklärte Frau Dampf. Doch angekommenen Feuerwehrleute konnten schnell Entwarnung geben, nachdem sie den scheinbaren Rauch als harmlosen Wasserdampf identifizierten.
Die neue Gefahr: Feuchte Hysterie
Experte Dr. Nebelwasser sieht in solchen Fällen eine neue gesellschaftliche Herausforderung. „Die Unkenntnis über einfache Launen des H20 könnte aufgrund der fortschreitenden Entfremdung von der Natur vermehrt zu solchen Notrufen führen“, so der Professor für ungewöhnliche Hydrodynamik.
Reaktionen und Abhilfe
Ironischerweise fuehrt dieser Fehlalarm in Frankfurt nun zu einer Debatte: Sollten zukünftig alle Teekessel mit einem Hinweis versehen werden, den Unterschied zwischen harmlosen Dampf und gefährlichem Rauch zu erklären? Oder soll es ein stärkeres Brennstoff-Verbot für Haushaltsgeräte geben, um Fehlalarme zu verhindern?
Die Feuerwehr hingegen bleibt gelassen: „Hauptsache, die heiße Luft bleibt nicht in der Wohnung“, scherzte eine Einsatzkraft, während sie den Dampf zerstreuten und zurück zur Wache fuhren.