Ein hochmoderner US-Flugzeugträger hat in den frühen Morgenstunden für ein unerwartetes Verkehrschaos in Hamburg gesorgt. Der Koloss, der normalerweise in internationalen Gewässern patrouilliert, legte einen Zwischenstopp auf einem Supermarktparkplatz ein.

Ein „normales“ Missverständnis?

Wie der Sprecher des Bernd-Ringel-Parks, Herr Otto Chaos, mitteilte, handele es sich um ein „normales“ Missverständnis zwischen dem Kapitän des Flugzeugträgers und Google Maps. „Er wollte eigentlich an die Elbe navigieren, aber offenbar wurde das kochsalzarme Supermarktwasser für perfekt geeignet befunden“, so Chaos schulterzuckend.

  • Die Feuerwehr und lokale Segelvereine sind im Einsatz, um das Manövrierhindernis zu lösen.
  • Anwohner berichten von „ungewöhnlichen“ Begegnungen mit Marinesoldaten beim Einkaufsbummeln.
  • Eine Autokino-Nacht auf dem Flugdeck wird erwägt.

Reaktionen aus der Bevölkerung

Die Reaktionen der Hamburger sind gemischt. Während einige den unerwarteten Besuch als Attraktion sehen, sind Anwohner weniger amüsiert. „Ich wollte nur Milch kaufen und nun blockiert ein Riesenschiff meinen Weg“, klagte Frau Erika Blödner, eine lokale Rentnerin.

Der Supermarktversandleiter, Herr Dietmar Kiste, äußerte sich optimistisch: „Vielleicht verkauft sich unser Wasser nun besser, wenn es das Interesse der US-Marine geweckt hat!“